Ruth Schmidt Stockhausen

 

Malerei - Graphik - Plastik


Die Ruth Schmidt Stockhausen Stiftung wurde gegründet - genau ein Jahr nach ihrem Tod - siehe unseren Nachruf u. externe links

Ostfriesischer Kurier 8. August  2018, S.10 sowie 6. September 2018  S. 10. Beide Ausschnitte mit Erlaubnis der Zeitung hier veröffentlicht.

 

Malerei


Die Ausdrucksform, für die RSS international berühmt ist, sind vielschichtig angelegte, 'malerische' Arbeiten, entweder in Pastel, Öl oder Tempera, gelegentlich auch als Aquarel oder in einer freien, vielschichtigen Mischung der vorgenannten Techniken als sogenannte Mischtechniken, in denen die Überlagerung verschiedener Farbschichten erst die volle Wirkung entfaltet. Nachfolgend eine kleine Auswahl aus ihrem malerischen Werk: 


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Plastik


Neben der Malerei hat RSS immer wieder auch plastische Arbeiten erstellt, was vielleicht mit der Werklehrerausbildung zusammenhängt, die sie als junge Frau mitgemacht hat. Die von ihr für Skulpturen und Plastiken verwendeten Materialien beinhalten u.a. Gips, Ton u. gebrannter Ton, Beton, Eisen, Aluminium sowie organische Materialien wie z.B. Stöcke, Äste usw. Deren Oberflächen werden z.T. nachbearbeitet u. gefärbt.


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Graphik


Von Zeit zu Zeit wechselte RSS von der Staffelei oder dem Pastelbord zum Zeichentisch. Hier eine kleine Auswahl aus ihrem (bislang weniger beachteten, aber doch sehr beachtlichen) graphischen Oeuvre, das neben Bleistift, Kohle- und Rötelzeichnungen auch Frottagen und Druckgraphik zu bieten hat. 


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Ein kurzer Film über RSS


Das Team von Nordsee TV hat anläßlich eines Besuchs in ihrem Atelier in Westdorf (s.u.) einen c. dreiminütigen Kurzfilm über Ruth Schmidt Stockhausen gedreht, der im folgenden link abrufbar ist:


https://www.youtube.com/watch?v=N0Gi-uFqvTg

                         und auch hier:

https://www.youtube.com/watch?v=FfespaYCVgM

Das Atelier in Westdorf


Seit 1983 lebte RSS wieder in Ostfriesland, und zwar in einem alten Gulfhof an der Küste unmittelbar vor ihrer Geburtsinsel Norderney. Das noch aus dem 18. Jahrhundert stammende Haus hat neben einem unterkellerten und zweistöckigen Wohnhaus auch einen mittelgroßen Scheunentrakt, den sie im Sommer als Atelier nutzte und in dem diverse Großplastiken und größere robuste Ölbilder ihren Dauerplatz gefunden haben. In der kalten Jahreszeit arbeitete sie im großen Atelierzimmer des Wohntrakts. Alle Räumlichkeiten werden so erhalten bleiben, wie sie sie hinterließ und im Sommer weiterhin an ausgewählten Wochenenden für Atelierausstellungen offen sein.


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Der Garten als Refugium


Seit ihrer Jugend verbrachte RSS ihre freie Zeit gerne im Garten. Schon als Kind im Gartengrundstück ihres Vaters an einem See nahe Wilhelmshaven oder in den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg im großen Garten des väterlichen Hofes in Stockhausen (bei Wetzlar), in den 1950er Jahren m kleinen Hausgarten in Mehlem (am Rhein bei Bonn-Bad Godesberg) oder in den 1960er Jahren in Bad Nauheim, seit ihrem Rückzug an die Küste dann ab 1983 im wunderhübschen Bauerngarten in Westdorf, den sie zu einem vielbewunderten Kleinod umgestaltet hat. Nachfolgend ein link zu einigen von RSS selbstgemachten Gartenphotos, die einen virtuellen Spaziergang durch ihr Refugium ermöglichen:


Hier der link zur Garten-Unterseite

Kurze Vita

geb. am 4. April 1922 auf Norderney

Werklehrerinnen-Ausbildung

Stipendiatin des Deutschen Begabten-Förderwerkes; Studien bei Prof. Berger und Prof. Kranz;

Seit 1946 zahllose Ausstellungen im        In- und Ausland (s.u. für eine Auswahl)

1961 Geburt des Sohnes Klaus

1976-79: Lehrauftrag für freie Malerei an der Kunstschule Westend (Hochschule   für Design, Frankfurt am Main)

1988 Atelierbesuch eines Teams von 3sat, Ausstrahlung am 2. Juni 1988 in Aspekte extra (3sat);

2002 Umfangreiche Retrospektive zum 80. im Telematik-Zentrum Norden; 

2012  Jubiläumsausstellung zum 90. Geburtstag im Atelier in Westdorf


gestorben am 22. Dez. 2014 in Dornum

Seebestattung vor Spiekeroog am 3.Januar 2015

Ausstellungen       (nur eine kleine Auswahl)

im Ausland:

Ägypten: Kairo, Alexandria; Belgien: Brüssel; Chile: Santiago de Chile; Frankreich: Avignon, Caen, Paris (Biennale 6 im Palais de Louvre, Pavillon de Marsan), Versailles, Evian; Griechenland: Athen (1967 u. 1973 Palais Zappion); Niederlande: Ameland, Den Haag (Rittersaal), Groningen (Allersmaborg); Indien: Neu Delhi, Bombay, Kalkutta; Israel: Tel Aviv; Italien: Triest, Bologna, Mailand, Rom; Kanada: Biennale Montreal; Österreich: Laxenburg Wien; Schweiz: Zürich; Spanien: Madrid; Taiwan: Hsinchu; USA: Tuscon (Arizona), New York, Danbury (Connecticut), Phoenix (Arizona);

in Deutschland:

Berlin, Bonn, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Emden, Essen, Frankfurt, Giessen, Hannover, Köln, Leer, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart, Wetzlar, Wiesbaden, Wilhelmshaven und in vielen weiteren Städten



Highlights


Teilnahme an Ausstellungen des Deutschen Künstlerbundes 1958 & 59


Teilnahme an der Biennale 6 im Palais   de Louvre, Pavillon de Marsan, 1957


Lobende Erwähnung Rom 1972;


Medaille der Pariser Fédération Internationale Culturelle Féminine          anl. Ausstellungen Athen 1973 u. Madrid1974                                                 

Kunstpreis Dornum 2003

Mitgliedschaften

Künstlergruppe Bonn

Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Ostfriesland


Soroptimist International, Club Ostfriesland - Norden


Kunstvereine Norden & Dornum



Literatur (Auswahl)


Vertreten im Vollmer Künstler-Lexikon des 20. Jahrhunderts, Band IV,

Allgemeines Künstlerlexikon (Saur), Ziese u.v.a.  Künstlerdokumentationen

Chronik der Künstlergruppe Bonn, 1984


Präsentation Künstlergruppe Bonn 2010


Ostfriesischer Kunstkalender 1990, 2005


BBK Ostfriesland (Hrsg.) Kunst und Kochen, 2004


Künstler • Orte • Ost • Fries • Land, 2008


65 Jahre BBK Ostfriesland, 2011


Landesmuseum Emden: Moderne und Tradition. Bildende  Kunst in Ostfriesland Die Sammlung Walter Baumfalk, 2011


"Spuren der Zeit" : Beispiele aus dem umfangreichen Lebenswerk, hrsg. von Klaus Hentschel, Göttingen 2002


Imaginäre Landschaften, Diepholz 2012


Clubchronik des Soroptimist International Club Ostfriesland Norden. Die ersten 20 Jahre 1994-2014, Norden 2014


Klaus Hentschel (Hrsg.) Reminiszenzen an Ruth Schmidt Stockhausen (1922-2014), Diepholz, Dornum und Stuttgart, 2015


Externe Weblinks (kleine Auswahl)

 

http://www.kuenstlergruppe-bonn.de/kgb/index.php/ruth.html


http://www.bbk-ostfriesland.com/ images/stories/mitglieder/big/     schmidt-stockhausen.jpg


http://www.landesmuseum-emden.de/daten/image/Sonderausstellungen/baumfalk/IMG_5590%281%29.jpg


http://www.lak.de/joomla/images/stories/LAK/PDF/Pressearchiv/ok_08-08-12.pdf


https://www.youtube.com/watch?v=N0Gi-uFqvTg


https://www.youtube.com/watch?v=FfespaYCVgM


http://www.clubnorden.soroptimist.de/wirueberuns.htm


http://edition-lichtblick-aktuelles.blogspot.de/2014/12/ruth-schmidt-stockhausen-mit-92.html


Nachruf auf RSS von ihrem Sohn Klaus, Ende Dez. 2014


Atelierroute Ostfriesland


RSS Stiftung wurde gegründet


Anzeiger für Harlingerland, 21.12.2015 Stiftungsgründung










Mit dem Thema  "Körperformen"

geht die diesjährige Sonderausstellung

am 31. August / 1. September und 14.-15. September

näher auf die Bereiche Bildhauerei und Aktzeichnung   im Werk der Künstlerin ein.


Die gewaltige "Wassersäule" ist repräsentativ für Ruth Schmidt Stockhausens Brunnenmodelle, während diese kleine grüne Venus-Figur aus dem Jahr 1980 für die vielen "Handschmeichler" steht, die sich an die runden Konturen des Körpers orientieren. Die über 200 weit weniger bekannten Aktstudien sind auf das Wesentlichste reduzierte Umrisse, die in Ostfriesland z.T. erstmals gezeigt werden.


An der Atelier-Route Ostfriesland nehmen wir teil


http://www.atelierroute.de/


Halten Sie sich dafür das Wochenende 14.-15. September 2019 frei!


Zwei von Ruth Schmidt Stockhausens

Aktzeichnungen aus Mitte der 50er Jahre werden im Historischen Museum in Aurich zu sehen sein, 

in der Ausstellung zum 15. Jubiläum der Atelierroute, zwischen 8. Sept. und 8. Dez. 2019.


Zwölf Werke von Ruth Schmidt Stockhausen zum Thema "Winterbilder aus Ostfriesland"

waren in einer Ausstellung zu sehen, die von der Leiterin des Kunsthauses Leer, Frau Susanne Augat M.A., konzipiert und zusammengestellt wurde. Die Ausstellung im Schloss Evenburg in Leer lief vom 11. November 2018 bis zum 10. Januar 2019.

Unter den vielen Exponaten waren zu sehen: eine Leinwand, zwei Sgraffitos, zwei Monotypien, zwei Pastells und fünf Mischtechniken von Ruth Schmidt Stockhausen.


An den ersten zwei September-Wochenenden  2018 hatten wir wieder Tage der offenen Tür zum Thema:


Wasserstrukturen

 

Das Spiel von Licht und Schatten auf Wasser in seinen verschiedenen Formen (als Dunst, Wolken und Regen, als feines Rinnsal, kräftiger Strom oder horizontfüllendes Meer) sowie die Auswirkungen des Wassers auf Stoffe wie Sand und Schlick, Erde und Gestein haben Ruth Schmidt Stockhausen immer fasziniert. In Ostfriesland, wo sie in den ersten 18 und letzten 30 Jahren ihres Lebens lebte, lassen sich diese Wechselwirkungen besonders gut beobachten. Wellen, Strömungen, Rippel und Priele prägen ihre Umgebung und formen sie immer wieder neu. Die Jahresausstellung der Ruth Schmidt Stockhausen – Stiftung zu „Wasser-Strukturen“ zeigt eine Auswahl ihrer Gemälde und Druckgraphik zu dieser Thematik.


Siehe den Bericht:

Sonderausstellung zeigt "Wasser-Strukturen", Werke von Ruth Schmidt Stockhausen an zwei Wochenenden zu sehen,  Ostfriesischer Kurier, Mittwoch, 8. Aug. 2018, S.10


An der Atelier-Route Ostfriesland  nahmen wir wieder teil


http://www.atelierroute.de/

ERT: Wasser-Strukturen werden in Westdorf gezeigt. Scheune von Ruth Schmidt Stockhausen ist im Rahmen der Dornumer Atelier-Route geöffnet, Ostfriesischer Kurier,  151. Jg Nr 208, Donnerstag, 6. Sep. 2018, S. 1 u 10



Neu erschienen:

Ostfriesischer Kunstkalender 2018:             Ruth Schmidt Stockhausen - Wattstimmungen

im Format 43 x 42 cm, Spiralbindung, ca. 565 g; 12 Monatsblätter mit Kurzbiografie; Konzeption sowie Text- und Bildauswahl von Dr. Annette Kanzenbach; herausgegeben von der Ostfriesische Landschaft mit der Ostfriesischen Brandkasse, Aurich 2017.  Preis: 18,95 Euro Jetzt reduziert: 9,95 Euro ISBN 978-3-940601-43-8


                                                Kalender hier bestellen


Artikel dazu z.B. in den Ostfriesischen Nachrichten, 29.9.2017 im Ostfriesischen Kurier und Ostfriesen Zeitung, 30.9.2017, Rheiderland Zeitung vom 2.10.2017


‘Gegenständlichkeit und Abstraktion’, so lautet der Titel des von Werner Jürgens unterzeichneten Berichts, der am 30.9.2017 im Ostfriesischen Kurier erschienen ist. Ob man damit die ganze Bandbreite der Werke erfassen kann, die diese Künstlerin über gut sieben Jahrzehnte geschaffen hat, ist zu bezweifeln. Auch treffen manche biografischen Details in den Zeitungsberichten nur annähernd zu. Dennoch lernt man in den in allen ostfriesischen Tageszeitungen zeitgleich erschienenen Ankündigungen des Kalenders einiges über die Hintergründe zu dieser Neuerscheinung. Durch die zwölf Monatsblätter bekommt man einen guten Eindruck von der Vielfältigkeit ostfriesischer Watt- und Meereslandschaften sowie von der Übersetzungsleistung, Tiefe und stimmigen Konzep-tion der Bilder, die Ruth in verschieden Etappen ihres Schaffens geschaffen hat.       AMH


Drei Bilder von Ruth Schmidt Stockhausen, die zwischen den 26.11.17 und  den 22.4.18 in der Galerie Luzie Uptmoor im Industriemuseum Lohne zu sehen waren,

können Sie wieder begegnen im Palais in Rastede

vom 15. Sep. bis zum 8. Dez. 2019:


Stille, 2006, Aquarell und Jaxon Ölkreide

Wolke und Düne, 1982, Aquarell

Thema Strand, 1980, Aquarell


Der Ausstellungskatalog über Luzie Uptmoor und Künstlerinnen ihrer Zeit aus dem Oldenburger Land   ISBN 978-3-945579-08-4  ist u.a. in der Galerie und in Buchhandlungen in Lohne für 15,80 € erhältlich.



An den ersten zwei September-Wochenenden  2017 hatten wir Tage der offenen Tür, an der Atelier-Route Ostfriesland  nahmen wir wieder teil

 http://www.atelierroute.de/


Das Thema der Sonderausstellung 2017 im Sommeratelier war "Felsen, Steine und Licht"


Hexensteine, das großformatige Ölbild auf Hartfaserplatte vom 1978, entstand nach einer längeren Reise durch Luxemburg, wo Ruth Schmidt Stockhausen u.a. von den sich in einem tiefen Flusstal über ihr auftürmenden Felsen beeindruckt war, die von Flusswasser, Regen und Witterung geformt und ausgewaschen worden waren. 1978 sagte die Malerin, Graphikerin und Bildhauerin zu einem Journalisten: „Mich faszinieren Steine und Mauern, ihre Metamorphose“. Neben dem Watt und den sich immerfort  wandelnden Wolkenformationen und Lichttönungen gehören daher auch alte Wände mit abblätternder Farbe, zerfallende Gruppen von Steinen in Gemäuer oder  von Felsen im Gebirge sowie das Spiel von Licht und Schatten auf diesen langsam erodierenden und insofern in Metamorphose befindlichen steinernen Zeugnissen zu den beliebtesten Sujets der Künstlerin.


Am Samstag, dem 2. Sept. gab Prof. Dr. Klaus Hentschel (Vorstandsvorsitzender der Ruth Schmidt Stockhausen-Stiftung) eine Einführung in die 64 Exponate und erläuterte einige ausgewählte Werke in ihrem Aufbau näher. Die Sonderausstellung zeigte eine Auswahl aus ihrem fast 4000 Werke umfassenden Oeuvre, das derzeit von Ann M. Hentschel  systematisch erfasst wird.


Für Hinweise auf weitere Werke sind wir stets dankbar!


Ruths Gedicht "Endlos der weite Strand"  wurde zusammen mit einer Fotografie von Michael Schildmann "Strand"   in einer Ausstellung zu "Lyrik & Grafik" in der Galerie Sezession Nordwest in Wilhelmshaven gezeigt (1.12.2016 - 31.5.2017). Eine Kunstmappe der Exponaten ist  dort erhältlich.




Tage der Offenen Tür mit Sonderausstellung zum Thema "Portraits" wurden an zwei Wochenenden im Juli 2016 veranstaltet 


Neben den großformatigen Gemälden und Plastiken, die ihren dauerhaften Platz in dem großen Hauptraum der ehemaligen Scheune des Gulfhofes gefunden haben, waren in den für Wechselausstellungen vorgesehenen Räumen vor allem Portraits und Selbstportraits der Künstlerin zu sehen – von ganz frühen und noch in alter Manier ausgeführten naturalistischen und feinen Bleistift-Portraits aus der Zeit ihrer klassischen Ausbildung bei Prof. Berger und Kranz in den 1940er Jahren, über freier werdende Auftrags-Portraits der 1950er und 1970er Jahre in Kohle oder Rötel, bis hin zu den stark übersetzten Selbstportraits aus ihren letzten Lebensjahren. Ein ganz besonderes highlight waren ihre 20 Musiker-Skizzen der 1980er Jahre, die im Fernsehen übertragene Filmaufnahmen von Arthur Rubinstein, Claudio Arrau, Glenn Gould und Friedrich Gulda u.a. ohne irgendwelche Hilfsmittel innerhalb weniger Minuten in äußerst treffende Portrait-Karikaturen jener Musiker-Koryphäen umsetzten. Damit wurde eine in Ostfriesland bislang wenig bekannte Facette des umfangreichen Werkes beleuchtet.

Am Sonntag, dem 31.7.2016 sprach zur Einführung Frau Susanne Augat M.A., Leiterin des Kunsthauses Leer und Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung.



Am 13. August 2015 erfolgte die öffentliche Buchvorstellung der Reminiszenzen an Ruth Schmidt Stockhausen im Scheunenatelier in Dornum, Ortsteil Westdorf

Format A4, 124 Seiten in Heftbindung mit zahlreichen Farbbabbildungen; enthält 40 Beiträge von Verwandten, Freunden, Kolleginnen und Kollegen, Weggefährten, Nachbarn, Soroptimistinnen, Sammlern, Galeristen, Kunsthistorikern und Kuratoren,  aber z.B. auch die Trauerrede des Pastors und einen Nachruf von Klaus Hentschel, der den Band auch herausgab,  Preis: 19,90 Euro    ISBN 978-3-89728-082-3

Artikel dazu im Ostfriesischen Kurier & Ostfriesischen Tagblatt, 15.8.2015, jew. S. 10


Zum 90. Geburtstag erschien im April 2012 ein neuer Katalog "Imaginäre Landschaften"

im Format A4 quer, 48 Seiten in Heftbindung mit zahlreichen Farbbabbildungen  übersetzter Landschaften sowie einiger von Landschaften angeregter freier Arbeiten,     Preis: nur 12,00 Euro         ISBN 978-3-89728-072-4


Spuren der Zeit - Beispiele aus dem umfangreichen Lebenswerk

im Format A4, 80 Seiten in Heftbindung mit zahlreichen Farbbabbildungen  erschien 2013 in zweiter, aktualisierter Auflage, Preis: 14,00 Euro,  ISBN 978-3-89728-078-6


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